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Feuchtigkeit im Gebäude richtig verstehen – nicht nur messen, sondern ganzheitlich bewerten
Die klassische Betrachtung einzelner Feuchtigkeitswerte greift in der Praxis zu kurz.
Im Rahmen einer professionellen Feuchtigkeitsanalyse wird daher kein isolierter
Messwert, sondern ein Gesamtfeuchtigkeitsbild des Bauwerks erstellt.
Ziel ist es, Feuchtigkeit im Kontext des gesamten Bauwerks zu verstehen – nicht nur punktuell.
Das Gesamtfeuchtigkeitsbild beschreibt die systematische Erfassung und Auswertung sämtlicher feuchterelevanter Einflussfaktoren innerhalb eines Gebäudes.
Dazu gehören unter anderem:
Erst die Zusammenführung dieser Faktoren ermöglicht eine belastbare Bewertung.
Die gewonnenen Messdaten werden nicht isoliert betrachtet, sondern mittels
EDV-gestützter Auswertungsverfahren und spezialisierter Software analysiert.
Dabei können:
Dadurch lassen sich mögliche Ursachen eingrenzen und in vielen Fällen bereits konkret lokalisieren.
Ein wesentlicher Bestandteil ist die zerstörungsarme bzw. zerstörungsfreie
Untersuchung.
Hierbei kommen u. a. zum Einsatz:
Ziel ist es, Ursachen zu identifizieren, ohne unnötig in die Bausubstanz einzugreifen.
Die Erstellung eines Gesamtfeuchtigkeitsbildes stellt keine isolierte Einzelleistung,
sondern einen Bestandteil einer übergeordneten bauforensischen Untersuchungs-
methodik dar.
Diese ist:
Je nach Erfordernis wird die Analyse ergänzt durch:
Eine seriöse Feuchtigkeitsbewertung basiert nicht auf Einzelmessungen,
sondern auf der Gesamtheit aller erfassten Einflussfaktoren.
Nur so lassen sich:
Ein unentdeckter Rohrleitungsschaden kann erhebliche Folgekosten verursachen.
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